Bild in 3D-Modell umwandeln

Mache deine Produktbilder greifbar. Die einfachste Anleitung, um aus einem flachen 2D-Bild ein dreidimensionales, interaktives Modell zu erzeugen.

Warum Bilder in 3D umwandeln?

Online-Shopper können Produkte nicht anfassen. Ein flaches Bild (JPG, PNG) liefert nur eine Perspektive. Ein 3D-Modell hingegen lässt sich drehen, zoomen und von allen Seiten betrachten. Das steigert das Vertrauen und reduziert Retouren signifikant. Wenn du mehr über die grundsätzlichen Technologien (wie Photogrammetrie) erfahren willst, schau dir unseren Artikel über Tools und Workflows für Foto zu 3D Modelle an.

So funktioniert der Workflow

Schritt 1: Das perfekte Bild wählen

Nimm ein hochauflösendes Bild deines Produktes. Das Objekt sollte zentral im Bild liegen und gut ausgeleuchtet sein. Verzichte auf extreme Filter oder Lens-Flares.

Schritt 2: KI-Upload

Lade dein Bild in einen KI-Generator wie 3D-Snap hoch. Die KI analysiert die Strukturen und erzeugt daraus automatisch Polygone (die Gitterstruktur deines 3D-Modells) und die dazugehörige Textur.

Schritt 3: 3D-Modell einbinden

Du erhältst eine .glb Datei. Über unser Dashboard kannst du Materialien verfeinern und erhältst einen einfachen HTML-Code, mit dem du den interaktiven 3D-Showroom auf deiner Website einbinden kannst.

Typische Fehler (und wie du sie vermeidest)

  • Transparente Objekte: Glas oder durchsichtiges Plastik kann von KIs oft nicht richtig interpretiert werden. Die Modelle sehen oft "geschmolzen" aus.
  • Zu viel Perspektive: Bilder, die stark verzerrt sind (z.B. Fischaugenobjektiv), führen zu unproportionierten 3D-Ergebnissen.
  • Starke Reflexionen: Ein Spiegel oder stark glänzendes Chrom lenkt die KI ab, da sich die Umgebung im Objekt spiegelt.